Am Dienstag, den 22.August 2006 fuhren wir mit rund einem Dutzend Kinder und viel Begleitpersonal per Eisenbahn nach Basel.

Dank des detaillierten Planes von Axel verliefen wir uns wider Erwarten nicht, sondern trudelten relativ pünktlich im Papiermuseum ein. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt und dann wurde es spannend. Wer weiß schon, dass man früher Papier aus Lumpen hergestellt hat, was ein Wasserzeichen ist und was es mit der Erfindung der Buchdruckerei auf sich hat. Alle diese Fragen wurden kindgerecht durch praktische Übungen beantwortet.Wir durften unser eigenes Papier schöpfen, mit Federkiel und Tinte schreiben, Buchstaben setzen und auf ganz alte Weise drucken und vieles mehr. Nachdem wir noch die verschiedensten Schreibmaschinen bewundert hatten, war es auch schon Zeit zu vespern, da einige schon fast am verhungern waren.
Wieder zurück in Auggen war allen klar, das war ein unvergesslicher Vormittag.